PROFIL | REFERENZEN

ICH BIN STEFFEN AMMON

IHR BNB-KOORDINATOR, SACHVERSTÄNDIGER (SHB) UND BEDARFSPLANER MIT DER EXPERTISE »ÖFFENTLICHER HOCHBAU«

Mit dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) wurde eine Methodik geschaffen, ganzheitlich und im gesamten Lebenszyklus die Ökologie, die Ökonomie, die soziokulturellen-funktionalen Aspekte, die technische Qualität und den Prozess zu betrachten, zu steuern und zu bewerten.

Das Gebäude wird optimiert. Der Mensch ist in den Fokus gerückt. Ich finde dies bis heute stimmig und es ist ein richtiger Weg, auf die Herausforderungen unserer Zeit zu reagieren.

Aristoteles hat einen Ausdruck geprägt, der genau das beschreibt was Nachhaltiges Bauen ist:

»DAS GANZE IST MEHR ALS DIE SUMME SEINER TEILE.«

Meine beruflichen Stationen lagen hauptsächlich im Bereich des Bundesbaus. Schon während des Vorbereitungsdienstes für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst in Hamburg lernte ich die Bundesbauabteilung kennen. Dort verbrachte ich anschließend über sechs Jahre in der baudurchführenden Ebene.

In dieser Zeit absolvierte ich – im ersten Lehrgang des damaligen BMVBS – die Ausbildung zum Koordinator Nachhaltiges Bauen (BNB).

Als Referent in Bauherrenfunktion in der Zentrale der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) war ich übergeordnet tätig. Mein persönliches Engagement sowie die projektbezogenen Schwerpunkte lagen bei der Umsetzung des Nachhaltigen Bauens und der Bedarfsplanung. Komplexe Aufgabenstellungen und die unterschiedlichen Konstellationen von Auftraggebern, -nehmern und Nutzern gehörte zum Tagesgeschäft.

Durch die elf Jahre im Bereich des Bundesbaus sind mir nicht nur die Verfahren und die Zusammenhänge von Baumaßnahmen des Bundes/öffentlichen Hochbaus vertraut, sondern vor allem die Anwendung und Umsetzung des Leitfadens und des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) im Kontext dazu.

EINBLICKE

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BEDARFSPLANUNG

NEUTRALE BEDARFSPLANUNG | NACHHALTIGE WETTBEWERBE

Die Nachhaltigkeit in (Bau-) Projekten umzusetzen fängt lange vor der ersten Skizze des Architekten an. Der Bedarfsträger, also der Bauherr oder der Nutzer/Mieter, stellt seinen Bedarf auf und legt damit auch die qualitativen Anforderungen fest. Hierbei sind frühzeitig die Aspekte der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen und die Anforderungen zu definieren. Es werden die Weichen für alle weiteren Lebenszyklusphasen gestellt.

Für anschließende Planungswettbewerbe ist vom BMUB die Empfehlung »SNAP« (Systematik für Nachhaltigkeitsanforderungen in Planungswettbewerben) herausgegeben worden. Mit diesem Instrument ist der nächste Schritt zur Umsetzung der Nachhaltigkeit im Lebenszyklus einer Immobilie möglich.

Als Bedarfsplaner und Koordinator BNB/Sachverständiger SHB begleite und berate ich Sie bei den Bauherrenaufgaben der Bedarfsplanung und des Wettbewerbs. Von der ersten Idee bis zum Projektabschluss berate ich Sie kompetent und aus eigener Überzeugung.

Mein Leistungsangebot richtet sich an den öffentlichen wie privaten Bauherren.

LEISTUNGEN  BEDARFSPLANUNG | WETTBEWERBE

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Bedarfsplanung
SNAP_Wettbewerbe

PLANEN | BAUEN

IMMER MIT DEM BLICK AUF DAS GANZE – DEN FOKUS DENNOCH AUF DETAILS

Mit dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen wird ganzheitlich und umfassend der gesamte Lebenszyklus eines Gebäude betrachtet. Es werden dabei die

    • ökologischen,
    • ökonomischen,
    • soziokulturellen Qualitäten sowie der
    • technischen und
    • prozessualen 

Aspekte objektiv und nachvollziehbar bewertet.

Ziel ist der Schutz allgemeiner Güter, wie Umwelt, Ressourcen, Gesundheit, Kultur und Kapital.

Als Koordinator Nachhaltiges Bauen (BNB) der ersten Stunde verbunden mit meiner fachlichen Expertise begleite ich Sie bei Ihrem Vorhaben. Dabei werde ich die übergeordneten politischen Ziele, die Inhalte des Leitfadens Nachhaltiges Bauen des BMUB, sowie die Projektziele sicherstellen. Von der ersten Idee bis zum Projektabschluss berate ich Sie kompetent und aus eigener Überzeugung.

Mein Leistungsangebot richtet sich an den öffentlichen wie privaten Bauherren.

LEISTUNGEN  PLANEN | BAUEN

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NUTZEN | BETREIBEN

DIE ELEMENTARE PHASE  IM LEBENSZYKLUS – FÜR DIE NUTZUNG WIRD GEPLANT UND GEBAUT

Im Lebenszyklus eines Gebäudes ist die Nutzungs- und Betriebsphase der größte Verursacher und Verbraucher von Kosten und Emissionen, bzw. Ressourcen und Energie. Zudem ist der Aufenthalt der Menschen, die darin arbeiten oder leben – das Gebäude nutzen – eine entscheidende Einflussgröße. Durch Monitoring, Controlling, Abgleiche, Befragungen usw. können jedoch die ökologischen, ökonomischen und sozio-kulturellen Eigenschaften einer Immobilie maßgeblich beeinflusst werden.

Gerade für Immobiliendienstleister kann in der Erfassung und der Auswertung solcher Daten ein enormer Vorteil liegen. Durch SoII-/lst-Vergleiche oder einer Bewertung und Dokumentation nach dem BNB-Modul Nutzen und Betreiben sind die Realqualitäten dokumentiert. Sie sind für Empfehlungen oder Vorgaben für die weiteren Nutzungs- und Betriebsphasen die Basis.

Durch die gewonnenen Erkenntnisse, nicht nur im technischen oder energetischen Bereich, sondern auch im Bezug zur Nutzerzufriedenheit, stehen für zukünftige Planungen Erfahrungswerte zur Verfügung. Prozesse, wie Arbeits- und Betriebsabläufe werden hinterfragt und können für den weiteren Betrieb und die weitere Nutzung optimiert werden. Die Ergebnisse dienen als Grundlage bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten und sind als Benchmarks nutzbar. 

Auch hierbei begleite ich Sie als Koordinator bei Ihrem Vorhaben. Dabei werde ich ebenso die übergeordneten politischen Ziele, die Inhalte des Leitfadens Nachhaltiges Bauen des BMUB, sowie die definierten Projektziele sicherstellen. Von der ersten Idee bis zum Projektabschluss berate ich Sie kompetent, lösungsorientiert und immer aus der eigenen Überzeugung heraus.

Mein Leistungsangebot richtet sich an den öffentlichen wie privaten Eigentümer und/oder Betreiber.

LEISTUNGEN  NUTZEN | BETREIBEN

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BNB_NUTZEN/BETREIBEN
BAUUNTERHALT
EINZELLEISTUNGEN
GRÜNER_MIETVERTRAG

WISSENSTRANSFER | KOMMUNIKATION

ZIELGRUPPENORIENTIERT | GANZHEITLICH | ANSPRECHEND – IM DIALOG

Nachhaltiges Bauen ist kein Fremdwort mehr. Doch was sich explizit dahinter verbirgt ist häufig nicht bekannt: Die Vielfalt der Themen, die Details, die Steuerungsmöglichkeiten, die Vorteile oder auch die gestellten Herausforderungen. Der Wandel im Planungs- und Bauprozess und damit das Interesse an Informationsbedarf steigt. Nachhaltiges Bauen bietet viele Möglichkeiten – auf jeden Fall immer die Option das Richtige zu tun.

Bauherren, seien es private Investoren/Projektentwickler oder Länder und Städte/Kommunen, stellen sich zusehends den Veränderungen im Bauwesen. Nicht nur Bauherren als Finanzierer eines Projektes benötigen dafür dementsprechendes Wissen, sondern auch Architekten und Ingenieure welche das »nachhaltige Projekt« umsetzen.

Der erste Schritt zu einem »nachhaltigen Projekt« ist die Aufstellung des Bedarfs – hier werden die Grundlagen geschaffen. Die DIN 18205 Bedarfsplanung im Bauwesen wurde überarbeitet. Mein Ziel ist, die überarbeitete DIN 18205:2016-11 Bedarfsplanung im Bauwesen bekannt zu machen und zur Anwendung zu ermutigen. Durch meine Mitarbeit im DIN Normenausschuss Bauwesen verfüge ich darüber über fundiertes Wissen. Die Grundlagen für die Aufstellung eines vollumfänglichen und neutralen Bedarfsplans im Prozess der Bedarfsplanung.

Vor allem mit dem Nachhaltigen Bauen zusammenhängend, blicke ich nun schon 8 Jahre auf eine Vielzahl von Vorträgen, Informationsveranstaltungen und Fortbildungen als Dozent zurück. Meine zwei Themen: Das Nachhaltige Bauen des Bundes, sowie die Bedarfsplanung sind nicht nur »Jobs«, es ist Überzeugung und Passion. Sie werden sich bei der gestalterischen Aufbereitung, bei Vorträgen, bei Fortbildungen etc. überzeugen können – verbunden mit meiner fachlichen Expertise, sowie meiner agil- und dialogorientieren Vorgehensweise.

LEISTUNGEN  WISSENSTRANSFER | KOMMUNIKATION

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 | KONTAKT

AUF VIELERLEI WEISE ZU ERREICHEN

Wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen wollen, können Sie das auf verschiedenste Art und Weise tun. Per Post, Telefon oder Fax, sowie per E-Mail und über das  Kontaktformular. Selbstverständlich melde ich mich schnellstmöglich bei Ihnen zurück, sollten Sie mich persönlich nicht erreichen.

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Büroanschrift

STEFFEN AMMON | BEDARFSPLANUNG | NACHHALTIGES BAUEN
Steffen Ammon | Dipl.-Ing.(FH) | M.A. Arch.
Crellestraße 5 | 10827 Berlin

Telefon | +49 30  95 99 94 19 – 0 | Fax – 9
E-Mail | kontakt@steffenammon.de

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrmitteln der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

S-Bahn | Linie  S1
Haltestelle Julius-Leber-Brücke – etwa 4 Minuten Fußweg

U-Bahn | Linie  U7
Haltestelle Kleistpark – etwa 10 Minuten Fußweg

Metro-Bus | Linie M48 und 85
Haltestelle Kaiser-Wilhelm-Platz – etwa 3 Minuten Fußweg

Bus | Linie 104, 106, 187 und 204
Haltestelle Kaiser-Wilhelm-Platz – etwa 3 Minuten Fußweg

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